Lieblingsspiel – Dead Island

Zugegeben, ich mag Zombiefilme. Und ich wollte schon immer mal in einem mitspielen, dank Deep Silver geht das jetzt sogar. Und zwar richtig. Aber: Das Spiel ist wirklich nur für Erwachsene!

Ein bißchen verwundert hatte mich, daß die BPJM noch nicht dazugekommen ist, das Spiel aus den deutschen Läden zu holen (Siehe Nachträge). Ich kann mich nicht erinnern, jemals etwas so heftiges auf meinem Monitor gehabt zu haben, selbst Left 4 Dead (Das eigentlich stinklangweilig ist) war nicht so exzessiv brutal. Auch andere Spiele mit Horrorelementen (wie Doom zum Beispiel) waren nicht so deftig.

Hatte man es in Doom noch hin und wieder mit Zombies, hauptsächlich aber mit Monstern zu tun, die den ″Buh-Effekt″ ausnutzen bis er langweilig und vorhersehbar wird, kennt Dead Island nur eine Gruselvariante: Den Bluteffekt. Und zwar an Menschen und an Zombies. Manche der Überlebenden, auf die man trifft, versuchen die Situation auszunutzen (insbesondere Kriminelle und ein lokaler Rebellenführer) und wollen daher vom Spieler erschossen werden, ansonsten ist die Insel übersät mit den lebenden Leichen seiner Bewohner.

Am Anfang steht die Apokalypse
Aber vielleicht von Anfang an. Man beginnt in einem Hotelzimmer nach einer Party, die man nur als Intro erlebt hat. Als einer von vier Charakteren erwacht man am nächsten Morgen und das Hotel ist von Schreien erfüllt. Also begibt man sich hinaus und wird nach kurzer Zeit von Zombies gejagt….

Andere Überlebende retten den Spieler zunächst und ab jetzt ist es ein Open-World Rollenspiel mit den üblichen Regeln: Erfülle Aufträge für Charaktere und bekomme Belohnungen, entwickle parallel die Hauptgeschichte weiter. Diese führt den Spieler zunächst durch das traumhaft schöne Ferienresort und dann in die Stadt Moresby, wo er sich hauptsächlich damit beschäftigt, die Überlebenden zu retten und ihnen sichere Zonen zu verschaffen, in denen sie (über-)leben können. Etwas schräg wird das Ganze in der Stadt, in der sich Überlebende in einer Kirche versammelt haben und man von der Ordensschwester Helen als Belohnung einige ziemlich unchristliche Waffen bekommt. Der Weg der Hauptquest führt den Spieler schließlich in den Dschungel und ein Labor, geführt von einer geheimnisvollen Stimme auf der Suche nach einem Heilmittel. Die Spur führt bis zu einer Gefängnisinsel. Am Schluß wird der Spieler (oder die Spielergruppe, im Koop sind bis zu vier Spieler möglich) per Hubschrauber von der Insel entkommen – und alle Mühe war umsonst, denn das Militär macht Banoi mit einer Atombombe platt. Na toll.

Dann kam das Schnetzeln
Im Gegensatz zu anderen Open-World Rollenspielen ist der Charakter zum Einen nicht frei zusammenstellbar, zum Anderen geht es hauptsächlich ums Zombie zerfleischen. Dazu benutzt man alles, was in Griffweite liegt, also Stahlrohre, Paddel, Holzbretter und eine unüberschaubare Anzahl von Hieb-, Stich-, Wurf- und Schußwaffen.

Dabei ist die Grafik ein besonders hinterlistiger Feind: Gerade zu Anfang, wenn man sich an die offensichtlich auf Konsole getrimmte Steuerung noch nicht gewöhnt hat und mit einem Holzpaddel losgeschickt wird, sind die z.T. wirklich drastischen Bluteffekte recht schockierend und ablenkend. Im späteren Verlauf benutzt man allerlei Hackebeile, Äxte, Macheten und Säbel um die Untoten in handliche Portionen zu schneiden, Schußwaffen gibt es nur wenige im Spiel und sie sind auch eher für menschliche Gegner gedacht, da man damit die stärkeren Zombies kaum ausreichend verletzen kann.

Ja, verletzen: Die Nahkampfwaffen verursachen alle einen realistisch bis völlig übertrieben dargestellten Schaden, also wundern Sie sich nicht, wenn auf einen Mausklick plötzlich Gliedmaßen fliegen. Garniert wird das Ganze mit einer Reihe wirklich ekelerregender Zombies wie dem Selbstmörder, der sich in Spielernähe in einer Blut- und Schleimfontäne selbst in die Luft jagt.

Dahinter steckt ein in Rollenspielen übliches Trefferpunktesystem das die Gegner der Stufe des Spielers (die wiederum aus Erfahrungspunkten generiert werden und sich in Fertigkeiten verbauen lassen) anpasst was ein bißchen schade ist, weil so keine ″besonders gefährlichen″ Zonen auf den Spieler warten. Stattdessen ist gefährlich oder nicht einzig und alleine davon abhängig, wieviele Zombies sich dort herumtreiben. Und das hat man schnell heraus, weil sie immer wieder am gleichen Punkt spawnen, sobald der Spieler ihn nur weit genug hinter sich gelassen hat. Den Strand also von Zombies zu befreien ist nicht möglich.

Irgendwann hat man aber die Spawnpunkte herausbekommen und das Spiel verliert viel von seinem Horror, weil das Überraschungselement fehlt.

Gute Plots, schwacher Plot
Die Story von Dead Island ist so kreativ wie ein Meter Landstraße: Standardkost für Zombiefilmkenner, denn natürlich ist das Militär irgendwie verwickelt und ein Voodoo-Kult der Eingeborenen spielt auch noch mit. Denen begegnet man später und darf dann hier den klassischen Buschmännerstamm erleben, inklusive „Bewährungsprüfung“ und stolzem Medizinmann. Wenn das ein Film wäre, würde so mancher Kritiker hier Rassismus vermuten.

Die Nebenplots sind allerdings oft sehr gut gemacht und erzählen alle eine kleine mehr oder minder dramatische Geschichte. Manche sind ziemlich traurig, andere zynisch und an schwarzem Humor haben es die Entwickler nicht fehlen lassen: So kann der Spieler beispielsweise in einer Hütte einen auf dem Bett festgeschnallten und fast unbekleideten weiblichen Zombie vorfinden, auf den eine Kamera gerichtet ist. Ein Coitus Interruptus, sozusagen. Daß man nach diesem Fund den Bauplan ″genagelt″ bekommt, grenzt dann schon an Satire. Andere Plots sind allerdings wirklich dramatisch, so trifft der Spieler beispielsweise ein Ehepaar, wobei der Mann gebissen wurde und nun in seinen letzten Zügen den Spieler losschickt, seine Frau vor ihm zu beschützen.

Logisch ist das Ganze nicht immer, so sucht man für manche Figuren Nahrung zusammen statt sie einfach zu den sicheren Bereichen zu bringen oder besorgt andere Hilfsmittel. Die Figuren schicken den (oder die) Spieler deswegen, weil seine Figur immun gegen die Seuche ist, angeblich weil er Blutgruppe 0 hat (mal eben die häufigste Blutgruppe in Australien, trotzdem nur vier passende Touristen auf der Insel?).

Realismus?
Die Grafik alleine sorgt für ein ziemlich hautnahes Erlebnis. Auch wenn sich die Modelle der Zombies nach einer gewissen Zeit dezent wiederholen, so gibt es wenigstens auf jeder Karte eine angepasste Auswahl. Am Strand also eher Urlauber, im Slum der Stadt die Bewohner, im Gefängnis Gefangene und Polizisten. Das Zerhacken der Gegner (übrigens auch der menschlichen, nicht nur der verwandelten!) führt zu einer Abnutzung der Waffen was manchmal ein bißchen nervig ist weil sich gerade die effektiven Waffen wie Hackmesser und dergleichen unglaublich schnell abnutzen.

Allerdings darf man die meisten wieder reparieren und kann sie sogar upgraden (was sie stärker macht) und modifizieren (also andere Sachen draus bauen). Dafür benutzt man zum Einen alle möglichen Bauteile, die in Abfallkörben und Koffern und so weiter über die Welt verteilt sind (und auch immer wieder spawnen; ein unentleerbarer Abfalleimer quasi), und zum Anderen Dollar. Ja, richtig: Harte, amerikanische Dollar werden dafür benötigt, den Grund überlasst das Spiel der Spekulation. Diese Dollar kann man auch bei Händler eintauschen gegen andere Waffen, Munition oder Bauteile wobei nicht vorgesehen ist, daß man dabei um den Preis feilscht.

Die Modifikationen lassen auch ein bißchen an dem angestrebten Realismus fehlen: Ist so etwas wie eine Deobombe durchaus noch vorstellbar, so dürfte ein zur Rot- bis Weißglut erhitztes Messer zwar schön warm sein, aber beim ersten Schlag auch kaputtgehen (Mal ganz davon abgesehen, daß die von einer scheinbar unerschöpflichen Batterie ausgehenden Kabel mit Klebeband auf der Klinge befestigt sind). Elektrischer Schaden kann Gegner eine Weile in den Blitzen tanzen lassen, ohne daß man ihn noch berührt mit der Waffe. Und über modifizierte Pistolen und Gewehre, die mit einem Schuß die Kugel auch gleich noch elektrisch aufladen… Na über den Effekt wollen wir mal lieber gar nicht reden….

Als Heilung dient das aus Shootern bekannte Medikit (Hier setzt sich der Spieler, ich meine die Spielfigur eine Spritze die… naja, heilt) sowie herumliegendes Obst, Snacks und Energydrinks. Welche Zielgruppe da gemeint ist, dürfte wohl klar sein. Man ist über den Mangel an Logik aber spätestens in der Kanalisation dankbar, wenn man die Getränkedosen aus dem Abwasser aufklaubt und an den Mund ansetzt….

Gut, es ist ein Spiel und soll auch eines sein. Aber die mitunter hahnebüchene Mischung aus bemühtem Realismus und völligem Unsinn läuft an einigen Stellen eben komplett aus dem Ruder. Spaß macht es trotzdem.

Erwachseneninhalte mit Jugendstil
Die Mischung von brutalen, sicherlich jugendgefährdenden Inhalten mit geradezu auf jugendliche Spieler zugeschnittenen Elementen ist allerdings an manchen Stellen ein bißchen beunruhigend. Natürlich ist das Spiel wohl bald der Hit im Kinderzimmer, aber manchmal fragt man sich schon was das soll.

Schon die Auswahl der Charaktere entstammt einer offenbar recht großen Klischeedose: Purna, die ruhige Anführerin, Logan, der verkrachte Exsportler, Xian Mei, die aus einem Manga gehüpfte Supergeheimagentin für China und der krachende Schock : Sam B. Der, äh, Rapper.

Die Figuren sind so albern wie auch teilweise moralisch fragwürdig. Purna beispielsweise hat laut ihrer Vorgeschichte einen Kinderschänder erschossen und deswegen ihren Job als Polizistin verloren. Nicht etwa, weil der betreffende bewaffnet war, sondern weil er zu mächtig war, als daß sie ihn hätte einsperren können. Solcherlei Geschichte mag einen verdammt guten Film ergeben (oder eben auch nicht), aber zweifelsohne ist so eine Geschichte in den Händen eines Jugendlichen ohne weitere Erklärungen ein wenig deplaziert. Immerhin findet man hier recht unverfälscht eine typische rechtsextreme Position wieder.

Sam B., der anscheinend auch den Titelsong spricht, wird, da gehe ich jede Wette ein, die beliebteste Figur werden. Er ist so cool daß eine Eisschicht den Bildschirm überzieht und dabei so pubertär dämlich ausgestaltet, so voll mit Klischees, daß man sich schon fragt was das soll. Xian Mei erinnert schon schwer von ihrer ganzen Zeichnung her an die ganzen chinesischen und/oder japanischen Filme mit Mangacharakter, ist ebenfalls eine klischeebeladene Figur, spielt sich aber recht graziös. Logan schließlich ist als Figur blaß und kommt eigentlich gar nicht zur Geltung, was schade ist, hat er doch am meisten Entwicklungspotenzial.

Irgendwie passt das aber zum kleinen Unfall, den Deep Silver bei der Entwicklung hatte: Es gibt eine Fähigkeit der Figur Purna, die heißt ″Geschlechterkampf″. Purna bekommt dann mehr Erfahrungspunkte, wenn sie männliche Zombies tötet. So weit, so sinnlos. Ursprünglich hieß die Fertigkeit allerdings „FeministWhorePurna“, und das ist dann mehr als nur geschmacklos, fügt sich aber nahtlos in das stupide Rapperweltbild der Figuren ein.

Spielbarkeit? Konsolenwelt!
Es ist ein Steam-Spiel, und es ist auf Konsole getrimmt. Das mag für Konsolenspiele super sein, am PC mündet das in die bescheuerte Speicherpunktewelt und nervt aufgrund der hakeligen Steuerung an vielen Stellen.

Das Spiel steuert sich zwar im Kampf flüssig, aber die Figur tauscht wahnsinnig gerne das Inventar gegen Alkohol ein: Sammelt man Alkohol (wird in verschiedenen Quests benötigt), so rutscht der gerne an die Stelle der aktiven Waffe. Merkt man das nicht und wird angegriffen trinkt die Figur erstmal einen guten Schluck und ist dann für einige Sekunden unspielbar. So etwas endet gerne im Tod der Spielfigur.

Das Speicherpunktesystem ist auch so eine Krankheit. Nicht nur, daß man als Spieler gezwungen ist, ″nur noch bis zum nächsten Kontrollpunkt″ zu spielen, stirbt die Figur wird sie auch zum nächsten Speicherpunkt gebeamt. Das kann dazu führen, daß man plötzlich an ganz anderen Stellen wieder auftaucht (nach einigen Sekunden ″Ruhepause″, die meistens mit sinnvollen Tipps wie ″Explosionen können töten″ gestaltet sind): Nervig wenn man dadurch Sammelgegenstände nicht findet, weil man drüber hinweg gestorben wurde.

Die Grafik ist eine imposante Veranstaltung: Die Inselwelt ist wunderschön im Resort und herrlich dreckig in den Slums, lediglich die Dschungelkarte wirkt ein bißchen zu bemüht. Manche der Animationen wirken ein wenig albern und gelegentliche Clippingfehler lassen Zombies manchmal durch eine Brüstung fallen, aber das stört den Spielverlauf nicht ernsthaft.

Natürlich bedeutet Steam zweierlei: Immer online sein müssen, was ich für völlig daneben halte und ich nebenbei auch gar nicht erfahre, was der Steam-Client eigentlich so für Daten mit dem Server austauscht, und keine Verkaufbarkeit der Produkte, weil man sein Spiel nicht weiterverkaufen darf, falls es einem doch nicht (oder nicht mehr) gefällt. Freiheit des Internets…
Steam garniert nebenbei das Spielerlebnis mit „Herausforderungen“ wie „Menschenfreundlich. Voraussetzung: Töte 50 menschliche Feinde.“ oder auch „Waffen töten nicht, aber helfen. Voraussetzung: Töte 250 Zombies mit Feuerwaffen.“, beziehungsweise, auch pikant, „Nur’ne Fleischwunde. Voraussetzung: Trenne 100 Körperteile ab.“. Soso.

Fazit
Die Zombieschnetzelei macht durchaus Spaß, ist auf die Dauer aber ein wenig eintönig. Spätestens der Dschungel- und der Gefängnisabschnitt sind außer durch die hohe Zombiedichte eigentlich nur noch öder – von ewigen erzwungenen Laufstrecken mal ganz zu schweigen. Die Story verliert sich auch völlig im konfusen und lässt am Ende den Spieler mit einem glasigen Auge und einem geistigen Schulterzucken im Regen stehen.

Im Koop-Modus macht das Spiel auch Spaß, allerdings empfand ich die meisten Mitspieler irgendwie als zu jung und auch zu gelangweilt. Statt in die gerade am Anfang wirklich gelungen gemachte Atmosphäre einzutauchen laufen die einfach nur hackend los und klappern die Questorte ab. Das hatte schon fast Arbeitscharakter.

Ich bin mal gespannt, ob das Spiel auf dem Index landet oder gar beschlagnahmt wird. Wenn ich mir überlege, was für durchaus gute Filme bei uns schon verboten wurden, würde es mich nicht wundern. Muß ich dann eigentlich den Artikel wieder aus dem Netz nehmen, auch wenn ich diesmal weder Video- noch Bildmaterial eingebaut habe?

Links:
Da ich das Spiel recht ausgiebig durchgespielt habe, habe ich mir erlaubt, eine Komplettlösung zu basteln. Sie ist als pdf druckbar, die Ränder sind angepasst, so daß man sie recht gut binden kann.

Hinweis: Alle pdf sind etwas größer als 80 MB und umfassen insgesamt mehr als 250 Seiten. Über ein Dankeschön freut sich der Autor natürlich. 🙂

Nachtrag:
18. November 2011: Hmm… das könnte Ärger geben: Die BPJM hat das Spiel offensichtlich auf die Liste B gesetzt. Das heißt, daß man es für strafrechtlich bedenklich hält. Sollte sich das bewahrheiten (muß erst ein Gericht entscheiden) müsste das Spiel in Deutschland beschlagnahmt werden. Ich nehme vorsichtshalber mal lieber die Komplettlösung aus dem Netz, da sind dann doch zuviele Bilder drin…

1. Februar 2012: Anscheinend hat die BPJM das Spiel von Liste B entfernt, damit gilt es nicht als strafrechtlich bedenklich, sondern ″nur″ als ″jugendgefährdend″. (hier die Entscheidung) Keine Ahnung, ob ich den Artikel hier stehen lassen darf. Naja, wenn jemand was dagegen hat, möge er doch bitte einfach schreiben, ich richte mich gerne nach dem Gesetz – man müsste das nur mal ein bißchen klarer formulieren.

21 thoughts on “Lieblingsspiel – Dead Island

    • Hi,

      Werde ich tun – sobald ich mal dazu komme, mich dieses Themas wieder zu widmen. Die Dinger, die ich bislang gebaut habe, sind unvollständig, es fehlen zum Beispiel die Schädel und einige aktuelle Nebenquests.
      Derzeit hält mich allerdings der Wahlkampf in Atem – ich komme praktisch gar nicht zum Spielen um die mal nachzuholen. Die Akte 2-4 werde ich dementsprechend wohl zwischen Oktober und November nachreichen und außerdem die Kampagne um Ryder White. Bitte gedulde Dich bis dahin, okay?

      Falls Du weiterspielst und eine Frage hast darfst Du sie gerne stellen – ich werde zeitnah drauf antworten.

      Beste Grüße,
      Lastknight Nik

  1. Hallo Nik,

    erst einmal vielen Dank für die Mühe, die du dir mit der Erstellung der Lösung gemacht hast. Anhand deiner Lösung spiele ich derzeit den ersten Akt durch. Da ich auch gerne alles einsammel und gerne vollständig mache, ist dies mir eine große Hilfe und macht viel Spaß. Ich hoffe du kommst zeitnah dazu die weiteren Akte zu bearbeiten. 😉
    Viele Grüße
    Martin

  2. Super! Zocke es die Tage direkt noch mal an! Hoffe du findest dieses Jahr noch die Zeit für die restlichen Teile! Freu mich drauf! 🙂
    MfG
    Martin

  3. Pingback: Endlich – Dead Island Komplettlösung Teil III | Last Knight Nik

      • Nimms doch einfach als ne Vorbestellung vom Herrn Leitner.

        Ich hätte dann gerne mal deinen Eindruck in Klartext von Walking Dead.
        Ich mein das Spiel.
        Für die Serie können Worte einfach eh nicht ausreichen…..

        Vielleicht klick ich ja dann sogar auf nen „Donate-Button“ oder so…
        Aber nur wenn du PRONTO und so…und schnell halt vor allem…..

        ^^

        • Hi,

          naja, von dem Adventure habe ich bislang ehrlich gesagt abgesehen…. Ich weiß, daß es als brillant gilt, aber mich schreckt dieses episodenweise Verkaufen doch eher ab…
          Keine Ahnung, vielleicht bin ich dafür schon zu „konservativ“ geworden. Aber in Häppchen für 10-20 Euro eine Episode zu kaufen und dann wieder und wieder…. irgendwie schmeckt mir das Modell nicht. Vielleicht auch, weil ich das Gefühl habe, übervorteilt zu werden (Bei den 5 Episoden wären das je nach Preis zwischen 50 und 100 Euro für ein Spiel gewesen. Zwar auf Raten, aber aber rotzdem). Ich gehöre allerdings generell zu der Fraktion, die weder DLCs noch Bezahlabos für Software einkauft (Sprich: Ich benutze auch nie MS Office). Mittlerweile ist es ja komplett veröffentlicht, also ändere ich da vielleicht mal meine Entscheidung. Sollte das der Fall sein erfährst Du es auf meinen Seiten. 😉
          Und was das „Donaten“ angeht – wenn ich das für Geld machen würde, wäre ich schon verhungert. ^^
          Woran ich allerdings gesessen bin, zumindest, bis es mich zu Tode gelangweilt hat, war die Lösung für Riptide. Aber ob ich mich da nochmal aufraffen will..?

  4. Sehr geehrter „Last Knight Nik“,

    als Spätspieler eines Ihrer Lieblingsspiele „Dead Island“ aus dem „Räusper“-Land bin ich vor kurzem auf Ihre super geschriebenen Lösungen gestoßen und möchte mich hiermit einmal kurz bei Ihnen für die unheimliche nächtlichen Mühen und bei den Zusammenstellungen der Lösungen bedanken! Ich bin auch sehr vom Schreibstil und den lustigen Wortspielen angetan, das ist eine nette Auflockerung beim Zombie-Plätten – bzw. hinterher. Natürlich mache ich nicht alles so wie in Ihren Lösungen, weil ich nicht alles nebenbei erlese – dem Wald zuliebe – aber das PDF auch nicht parallel auf meinem etwas leistungsschwachen Tablet offen habe, aber mir geht es vor allem darum, nichts wesentliches zu verpassen und keine großen Fehler zu machen, die ich im weiteren Spielablauf bereuen müßte oder mich sogar zu einem Neubeginn nötigen würden.
    Ich finde auch die FAQs am Ende schön/traurig, wo ich immer wieder erstaunt/verärgert bin, mit welcher Anspruchshaltung so manche Trolle sich an die Webseitenbetreiber wenden oder gar deren Hilfe einfordern und dabei sich noch nicht mal die geringste Mühe geben, simpelste Höflichkeitsformen an den Tag legen geschweige denn Dankbarkeit zeigen ob der bereits geleisteten Arbeit. Gerade das bewog mich nach dem Ende von Akt 1 und den dazugehörigen „FAQs“ dazu, Ihnen diese Zeilen des Dankes zu schreiben. In diesem Sinne: Bitte weiter so!

    Mit freundlichen Grüßen und noch einen schönen Sonntag

    V. Schulz

  5. Hi Nik,
    da ich selbst sehr gerne schreibe und ’n coolen Text zu schätzen weis, halt ich mich einfach kurz und sage:

    Geil!

    Wollte nur kurz einfach was wissen.
    Dann….NATÜRLICH..weitersuchten….^^

    Jetzt is bald ne Stunde schon rum.

    Ich hab übrigens mal einfach wissen wollen, ob irgendwas mit diesen Bratpfannen geht, die da rumliegen.
    Und herausgekommen bin ich bei dir

    :0).

    Greez, poisoned

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